Kommunalwahl 26.05.2019

Stimmenkönig der letzten Wahlen ist Spitzenkandidat

CDU wählt 46 Kandidaten und beschließt Kommunalwahlprogramm „Starke Heimat. Weimarer Land.“

Auf seiner Mitgliederversammlung im Schloss Blankenhain am 20. März hat sich der CDU Kreisverband Weimarer Land inhaltlich und personell für die bevorstehenden Kreistagswahlen am 26. Mai 2019 aufgestellt. Die beschlossene CDU-Kandidatenliste für den Kreistag wird erneut vom CDU Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring als Spitzenkandidat angeführt. Mohring ist aus den drei letzten Kommunalwahlen als Stimmenkönig aller Kandidaten aller Parteien hervorgegangen. Landrätin Christiane Schmidt-Rose folgt auf Platz zwei. Komplettiert wird das Spitzentrio vom Apoldaer Junge Union Vertreter Hannes Raebel. Jüngster Bewerber auf der CDU-Liste ist der erst 19jährige Konstantin Schwark aus Isseroda.

Mit der maximal möglichen Zahl von 46 Kandidatinnen und Kandidaten möchte die CDU den Wählern ein breites Personalangebot unterbreiten. Mit dabei sind neben Bürgermeistern und gestandenen Kommunalpolitikern Menschen aus allen Generationen, Berufsgruppen und Regionen unseres Landkreises. „Für eine gute Zukunft unserer Städte und Gemeinden sowie unseres Landkreises brauchen wir stabile und arbeitsfähige Gestaltungsmehrheiten im Kreistag. Mit der aufgestellten Liste setzen wir auf unsere kommunale Verwurzelung, denn die Bürger vertrauen auf Beständigkeit und verlässliche Ansprechpartner vor Ort. Dieses Angebot möchten wir mit unseren Kandidatenvorschlägen unterbreiten“, so Kreisvorsitzender Mike Mohring.

In ihrem ebenfalls beschlossenen Kommunalwahlprogramm mit dem Titel „Starke Heimat. Weimarer Land.“ setzt die CDU zum einen darauf, ihre seit vielen Jahren erfolgreiche Arbeit für die äußerst positive Entwicklung unseres Landkreises in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Familienpolitik, Schulen, Tourismus, Vereinsleben oder Jugendarbeit fortzusetzen. Andererseits sollen die neuen Herausforderungen unserer Zeit angepackt werden. So werden Themen wie Fachkräftemangel, Altersarmut, Digitalisierung oder Migrationspolitik in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.