Mike Mohring weist Ramelows Attacke auf die Nationalhymne zurück

„Bilderstürmerei gegen Symbol der Bundesrepublik ist unerträglich“

Erfurt – „Die dritte Strophe des Deutschlandliedes drückt auf geradezu ideale Weise aus, was unseren demokratischen Nationalstaat im Innersten zusammenhält und welche Bürgertugenden ihn mit Leben erfüllen.“ Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der CDU Thüringen, Mike Mohring, den Vorschlag Bodo Ramelows zurückgewiesen, die deutsche Nationalhymne abzuschaffen. Mohring bezeichnete das Ansinnen des LINKEN-Politikers als „vollkommen abwegig. Die politische Bilderstürmerei gegen ein Symbol der Bundesrepublik Deutschland ist unerträglich“, sagte er.

Für den Landesvorsitzenden, der auch Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands ist, hat der Text der dritten Strophe des Deutschlandliedes „nichts von seiner Aktualität verloren. Einigkeit und Recht und Freiheit sind aktueller denn je“, sagte Mohring. Gerade für ein Land, das sich um seinen Zusammenhalt sorge, enthielten die Zeilen August Heinrich Hoffmann von Fallerslebens entscheidende Botschaften. „Deutlich wird vor allem, dass das Glück der Bürger und des Landes an beidem hängen: sowohl an Werten und am Engagement der Bürger selbst, was mit dem Wort Streben ganz sicher gefälliger ausgedrückt ist“, so der CDU Landesvorsitzende.

Patrick Broniewski
Pressesprecher der CDU Thüringen
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