08.05.2012
Mike Mohring seit 4 Jahren Fraktionsvorsitzender
Dr. Klaus Zeh gratulierte heute im Namen der Fraktion ihrem Vorsitzenden Mike Mohring zu vier erfolgreichen Jahren im Amt. „Mit Mike Mohring haben wir uns zu einer schlagkräftigen Truppe entwickelt“, sagte Dr. Zeh in der Fraktionssitzung. Er selber nahm ebenfalls Glückwünsche entgegen. Dr. Zeh gewann die Stichwahl und wird neuer Oberbürgermeister von Nordhausen.
23.04.2012
CDU gratuliert Münchberg und Hertwig zum Wahlsieg
Mit Freunde und Enttäuschung zugleich kommentierte der CDU Kreisvorsitzende Mike Mohring die Wahlergebnisse der Kommunalwahl im Weimarer Land.
Mohring gratuliert dem neuen und alten Landrat Hans Helmut Münchberg zu seinem eindeutigen und zugleich landesweit besten Wahlergebnis. „Dies spiegelt die Bilanz seiner Arbeit der letzten Jahrzehnte wieder und ist ein Ergebnis der gemeinsamen Unterstützung durch CDU und SPD. Die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit soll auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden um dem Landkreis weiter zu stärken“, erklärte Mohring.
Ebenso groß war die Freude über die Wiederwahl von Johannes Hertwig in Bad Sulza. „Wir wissen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Die Landgemeinde muss voran gebracht und die Region neu ausgerichtet werden“, sagte Hertwig. Mohring kündigte unterdessen an, dem Kreisvorstand heute Abend vorzuschlagen, die Ortsverbandsstrukturen der neuen Bad Sulzaer Landgemeindestruktur anzupassen und das eine neue personelle Aufstellung folgen wird.
Die Apoldaer CDU und ihr Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Sören Rost zeigten sich enttäuscht über das Wahlergebnis in Apolda. „Ich gratuliere Rüdiger Eisenbrandt zu seiner Wiederwahl. Viele schwierige Aufgaben liegen nun vor Apolda. Es gilt eine solide Finanzaufstellung endlich zu verfolgen, Strukturentwicklungen in der Stadtverwaltung umzusetzen und die Landesgartenschau 2017 maßvoll vorzubereiten“, erklärte Rost.
Unmittelbar nach der Ergebnisvorlage in Bad Berka kündigte die Bad Berkaer CDU an, Volker Schaedel auch bei der Stichwahl zu unterstützen. „ Ein wichtiger Grund für unsere Unterstützung ist seine „Bürgernähe“. Eine bessere Information und Kommunikation mit den Bürgern und den Stadträten soll dazu beitragen, die Bürger am Geschehen in ihrer Stadt zu beteiligen . Das Wahlergebnis hat gezeigt, dass dies den Einwohnern in den letzten Jahren gefehlt hat“, erklärte der CDU Ortsvorsitzende Michael Jahn.
17.04.2012
Mit der CDU gewinnen: ein Rost zum Mitnehmen
Am kommenden Donnerstag, den 19. April 2012, findet von 14:00 bis 18:00 Uhr der Wahlkampfendspurt der CDU Weimarer Land für Kommunalwahlen 2012 auf dem Apoldaer Marktplatz statt.
Die Bürgermeisterkandidaten Sören Rost (Apolda) und Johannes Hertwig (Bad Sulza) als auch Landratskandidat Hans-Helmut Münchberg werden vor Ort sein. Unterstützung kommt ganz prominent von der Landespartei: die CDU-Landesvorsitzende, Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Vorsitzende der CDU Fraktion im Thüringer Landtag, Mike Mohring, haben ihre Teilnahme an der Veranstaltung bereits zugesichert.
Eine Mal- und Bastelstraße soll die Kinder und eine Tombola die Erwachsenen erfreuen. Hauptpreis wird ein „Rost zum Mitnehmen“ sein.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
„Der Wahlkampfendspurt soll alle Wählerinnen und Wähler erinnern, am 22. April 2012 von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Das Wahlkampfmotto "Ein starker Landkreis braucht starke Städte“ soll auch dazu aufrufen, die neuen Verwaltungschefs durch eine hohe Wahlbeteiligung zu legitimieren, so der Kreisvorsitzende Mike Mohring.
03.04.2012
Pilgerreise nach Königsberg

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19.03.2012
CDU gratuliert Joachim Gauck
Joachim Gauck ist neuer Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Der 72-jährige wurde am Sonntag mit rund 80 Prozent der Stimmen von einer überwältigenden Mehrheit der Mitglieder der Bundesversammlung zum Nachfolger von Christian Wulff gewählt.
Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, erklärte im Anschluss an die Wahl, sie freue sich darauf, von Gauck „Anregungen und Denkanstöße im politischen Alltag“ zu bekommen. Zugleich zeigte sie sich erfreut, dass es gelungen sei, Gauck mit einer parteiübergreifenden Mehrheit zu wählen. „Selten hat ein Bundespräsident eine solche Zustimmung bekommen“, so die CDU-Vorsitzende. „Er wird sein Amt gut für unser Land wahrnehmen.“ CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe gratulierte dem neuen Staatsoberhaupt im Namen der CDU Deutschlands zu seiner Wahl zum elften Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. „Wir wünschen dem neuen Staatsoberhaupt in seinem Amt gutes Gelingen, viel Kraft und vor allem Gottes Segen. Er kann sich dabei auf die Unterstützung der CDU verlassen.“
Nach Ansicht des CDU-Generalsekretärs habe sich Joachim Gauck „insbesondere als Bürgerrechtler und als Leiter der sogenannten Stasi-Unterlagen-Behörde für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung eingesetzt. „Sein Wirken war und ist geprägt vom unermüdlichen Einsatz für Freiheit in Verantwortung und gegen das Verklären des SED-Unrechtsregimes“, so Gröhe weiter. Er zeigte sich überzeugt: „Joachim Gauck wird ein ausgezeichneter Bundespräsident sein, der in der Bevölkerung große Zustimmung und Wertschätzung finden wird. Es ist ein gutes und wichtiges Zeichen, dass sich die Demokraten in insgesamt nicht einfachen Zeiten hinter ihm versammelt haben.“
16.03.2012
Darum geht es den Konservativen
Ein Beitrag von Mike Mohring im Magazin der CDU Thüringen "Thüringer Union", Ausgabe 01/2012.
Wozu konservativ? Und was heißt das heute eigentlich? Diese Frage wird CDU-Politikern oft gestellt, die für eine breit aufgestellte CDU mit erkennbaren christlichsozialen, liberalen und konservativen Seiten werben. Die Antwort darauf ist, dass das Konservative im christlichen Menschenbild, der Wertschätzung von Freiheit, Personalität und Menschenwürde, im Sinn für Bindung, Leistung, Verantwortung und Ordnung sowie dem Subsidiaritätsprinzip grundsätzlich angelegt ist. Dies ist aber gar nicht zweifelhaft. Bewähren müssen sich derartige Grundüberzeugungen
im politischen Alltag.
Eine große Hürde ist dies nicht, denn dieser Alltag hält zahlreiche Herausforderungen bereit, an denen das Profil geschärft werden kann. Beispielhaft sei eines aus jüngster Zeit angeführt: Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise offenbart einen Verlust des menschlichen Maßes. Niemals in den letzten Jahrzehnten lag offener zu Tage, dass die Marktteilnehmer starke äußere und innere, ethische Leitplanken benötigen. Niemals war offensichtlicher, dass man nicht dauerhaft mehr ausgeben als einnehmen kann.An einem erweiterten Ordnungsrahmen zu arbeiten und Schuldenbremsen in den deutschen Ländern und den europäischen Mitgliedsstaaten durchzusetzen, das ist konservativ. Dazu gehört, bei den wirtschaftlich Verantwortlichen ein „hörendes Herz“ anzumahnen, so wie es Papst Benedikt XVI. im Bundestag sagte. Das erwähnte Beispiel steht nicht allein. Auf fast allen politischen Ebenen ist die Bildungspolitik ein Feld der Bewährung. Der Erfolg des leistungs- und begabungsgerechten gegliederten Schulsystems ist die Frucht eines realistischen Blicks auf die Menschen und ihre jeweiligen Möglichkeiten.
Die richtige Schule für jeden, statt eine Schule für alle, die beharrliche Arbeit an der Schulqualität und Chancengerechtigkeit durch frühkindliche Bildung, individuelle Förderung und Durchlässigkeit: das ist konservative Bildungspolitik. Und weiter: Da rügt die Europäische Kommission das geplante Betreuungsgeld in Deutschland und das steuerliche Ehegattensplitting. Aber kann es wirklich Aufgabe der EU sein, von Estland bis Portugal und von Irland bis Zypern ein bestimmtes familienpolitisches Modell durchzusetzen? Europa hat Zukunft, wenn es eine Einheit in Vielfalt ist und 27 Mitgliedstaaten ihre gesellschaftliche Wirklichkeit selbst gestalten können. Darauf sollten vor allem Konservative freundlich, aber bestimmt hinweisen. Ein gegliedertes Gemeinwesen von unten nach oben über Kommunen, Länder und Nationen aufzubauen, mit einer Zuständigkeitsvermutung für die jeweils untere Ebene, das gilt nach dem Subsidiaritätsprinzip sowohl im Bund als auch in Europa. Konservativ heißt, dass nicht alle nach einer, sondern zunächst jeder nach seiner Fasson selig werden soll, um auf den großen Friedrich zu verweisen.
Deshalb setzt die CDU in der Familienpolitik auf Wahlfreiheit. Um diese Wahlfreiheit tatsächlich zu ermöglichen, bedarf es selbstverständlich des Ausbaus von Krippen- und Kindergartenplätzen, nur sollte man die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht alleine darauf abstellen. Entscheidend ist, Familien als kleinste Gemeinschaft und erste Sozialisationsinstanz zu stützen. Dazu muss sie selber entscheiden können, was gut für sie ist – und vor allem: an welchem Maßstab sie das misst. Das alles hat Platz in der CDU und ist handlungsleitend.
Man kann trefflich darüber streiten, wie die konservative Seite wieder besser zur Geltung gebracht werden kann. Entscheidend ist, dass sie wahrnehmbarer wird. Das wird der letzten verbliebenen Volkspartei CDU Wähler zurückbringen, die sich im Laufe der Jahre von ihr abgewandt haben. Wenn die Union über diese Positionen gelassen einen Diskurs ermöglicht und im „Sowohl-als-auch“ ihre Grundüberzeugungen abwägt, hat sie als attraktive Volkspartei Zukunft.
16.03.2012
Wir sind Volkspartei: In der Stadt und auf dem Land
Interview mit Mike Mohring, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, im Magazin "Thüringer Union".
Was erwarten Sie von der Kommunalwahl in diesem Jahr?
Ich erwarte, dass wir die Landratsämter und Rathäuser halten, die wir schon jetzt innehaben, und möglichst viele neue hinzugewinnen können. Der erfolgreiche Auftakt im Saale-Orla-Kreis gibt dafür Rückenwind. Ein Erfolg bei den Kommunalwahlen ist auch ein wichtiger Indikator für die Siegeschancen in den Direktwahlkreisen bei den kommenden Landtagswahlen. 2006 gewannen wir drei Landkreise hinzu, verloren jedoch die großen Städte, in denen wir dann auch 2009 keine Direktmandate gewonnen haben.
Der Union wird oft vorgeworfen, sie sei eine Land- und keine Stadtpartei. Wie sehen Sie das?
Sie ist eine Volkspartei, die in den Städten genauso gewinnen kann, wie sie
in ländlich geprägten Regionen meist die Nase vorn hat. Entscheidend ist, dass die Kandidaten in den Städten das Lebensgefühl ihrer Stadt glaubwürdig verkörpern. Damit kommt man weiter als mit dem Versuch, am nächsten Programm-Upgrade zu tüfteln. Also: Unsere Kandidaten haben grundsätzlich keine schlechteren Karten als die anderer Parteien. Ole von Beust war in Hamburg ein Beispiel dafür, Petra Roth ist es in Frankfurt/Main. Aber es lohnt auch ein Blick zu den anderen. Boris Palmer verkörpert Tübingen offensichtlich ebenso wie in Berlin noch Klaus Wowereit, der sogar gänzlich ohne Programm und Geld. Mein Freund Frank Henkel macht sich aber erfolgreich auf, Regierender von Berlin zu werden.
Welche landespolitischen Themen werden sich auf die Kommunalwahl auswirken?
Vor allem eine Frage: Wie haltet Ihr es mit der Zukunft der Kommunen? Da haben sämtliche linke Parteien schlechtere Karten, weil der Wahlkampf um Gemeinden, Städte und Landkreise, die man eigentlich abschaffen will, nicht glaubwürdig sein kann. Wir sind als Thüringen-Partei im Vorteil, weil wir keine Monsterkreise und Riesenkommunen wollen, sondern mit der Thüringer Landgemeinde ein Modell geschaffen haben, das den Gegebenheiten unseres Freistaats entspricht, Identität wahrt und Bürgernähe garantiert.
Nennen Sie vier Gründe, warum die Wähler am 22. April für die Union
stimmen sollen?
Die CDU steht für lebensfähige und lebenswerte Kommunen mit einem dichten öffentlichen Leben vor Ort. Darauf ist unsere gesamte Kommunalpolitik ausgerichtet. Zwei Jahrzehnte Dorferneuerung und Städtebauförderung haben sich gelohnt. Und eine Grundregel bestätigt sich immer wieder: Je überschaubarer eine Kommune ist, desto eher engagieren sich die Menschen. Die CDU steht wie keine andere Partei für sichere Kommunen. Eine unserer Kernkompetenzen ist die innere Sicherheit. Dazu gehört ein öffentlicher Raum, in dem jeder frei von Angst leben kann und Verbrechen auch aufgeklärt werden. Und dazu gehören Freiwillige Feuerwehren, in denen Frauen und Männer ihr Leben für unsere Sicherheit im Einsatz aufs Spiel setzen. Wir sind Partner der mittelständischen Wirtschaft in unseren Gemeinden und Kreisen. Unsere Gewerbegebiete sind ausgelastet, die Auftragsbücher von Handwerk und Mittelstand gut gefüllt. Das sichert Arbeit und Wohlstand und im Übrigen auch Steuereinnahmen. Die CDU steht schließlich für eine möglichst wohnortnahe Schul- und Unterrichterversorgung, in der jeder die für ihn richtige Schule finden kann: Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien, aber auch Förderzentren. Deswegen steht Thüringen bei allen nationalen Bildungstest im Spitzenquartett, deswegen stehen wir im Wettbewerb mit Bayern um das sicherste Bundesland, deswegen haben wir die niedrigste Arbeitslosenquote seit 1991 und deswegen kann man in Thüringer Kommunen keine DDR-Filme mehr mit Originalkulisse drehen. Darum können die Wähler am 22. April im guten Vertrauen Union wählen.
14.03.2012
CDU Weimarer Land lädt zu Wahlkampfauftakt
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Politischer Club am Abend findet am Freitag, 16. März 2012 um 19:00 Uhr unter dem Motto „Starker Landkreis – Starke Städte“ die Wahlkampfauftaktveranstaltung der CDU Weimarer Land statt. Hierbei werden sich die von der CDU nominierten Kandidaten Sören Rost (Bürgermeisterkandidat für Apolda), Johannes Hertwig (Bürgermeisterkandidat für Bad Sulza) sowie Hans-Helmut Münchberg (Landratskandidat für das Weimarer Land) ihren Wählern präsentieren und über ihre Vorhaben für die kommenden Jahre berichten. Eingeladen auf das Podium ist zudem Klaus-Dieter Kellner (Bürgermeisterkandidat für Blankenhain).
Moderiert wird die Diskussionsrunde von CDU Kreischef Mike Mohring.
Als Veranstaltungsort dient das Restaurant Stadthalle, Klause 1 in Apolda. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, um mit unseren Kandidaten ins Gespräch zu kommen.
23.02.2012
Launiges zu Hering und Bier
Über 500 Gäste erlebten beim 20. Politischen Aschermittwoch der CDU in Bad Sulza nicht nur Gaumenfreuden. CDU-Kreischef Mohring streichelte den »Landrat« und zog Apoldas Bürgermeister durch den Kakao.
Bad Sulza. Nach einer solch großen Geburtstagfeier konnte man am politischen Aschermittwoch in Thüringen gestern lange suchen. In Bad Sulza war sie am Abend zu finden. Zum 20. Spektakel der CDU war das Conference Center brechend voll. Ausverkauft, hieß es bei über 500 Gästen zwischen Hering, Kartoffeln, Apoldaer Bier, Blasmusik und launigen Reden.
Jede Menge lokale und freistaatliche Politprominenz fand sich. Dem verspätet anreisenden Thüringer Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) gab CDU-Kreis- und Landtagsfraktionschef Mike Mohring mit Blick auf die Bewirtschaftungsreserve vorsorglich entsprechend weniger Bier aus.
Schon traditionell hatte Mohring den Auftakt übernommen. Dabei trug er zum schwarzen Anzug eine grüne Krawatte wohl, um sich symbolisch alle politischen Optionen bis zur Landtagswahl 2014 offen zu halten. Der 40-Jährige war blendend in Form. So begrüßte er nicht nur »den heimgekehrten« Landrat Hans Helmut Münchberg (ptl.) quasi im Schoß der Union, sondern auch den einzigen Sozialdemokraten im Saal den Reisdorfer Bürgermeister Dirk Schütze. Er will zur Wahl am 22. April gegen Bad Sulzas CDU-Bürgermeister-Urgestein Johannes Hertwig antreten, was Mohring recht mutig findet, obgleich er dem einsamen Kämpfer Schütze keine Chance einräumt. Dem gesundheitlich angeschlagenen Parteifreund wünschte Mike Mohring derweil den Wahlsieg, damit der sein 30. Amtsjubiläum erreicht.
Bauminister Christian Carius (CDU) sowie die anderen notwendigen Ministerien spannte er verbal für die künftige Geschäftsstelle der Internationalen Bauausstellung im Bahnhof der Glockenstadt ein.
Viel Erfolg wünschte er zudem dem CDU-Bürgermeisterkandidaten für Apolda, Sören Rost. Im Zusammenhang mit der Landesgartenschau meinte Mohring: »Apolda hat sich vorgenommen, 60 Millionen Euro zu investieren. Kein Problem, wenn man einen Banker als Bürgermeister hat.« Tusch. Lachen. Und heftigen Applaus.
Gern hätte Mohring auch den Amtsinhaber Rüdiger Eisenbrand (FWW) begrüßt, allerdings war der nicht gekommen. Er sei wieder mal bei »Jugend forscht« unterwegs, was löblich sei Herr Eisenbrand sei eben ein guter Lehrer, frotzelte Mohring. Obendrein würde der Bürgermeister seine Ehefrau zu Hause »Mutti« nennen. Und wenn er nach der Wahl wieder zu Schule müsse und morgens am Frühstückstisch sagt: ,Ich will nicht in die Schule , würde die Frau entgegnen: ,Du musst, Rüdiger, du bist doch der Direktor . . . Sorgenvoll blickte Mohring nach Weimar. Und erneuerte sein Angebot an die dortige CDU, den Laden bei Bedarf in den Kreisverband zu übernehmen und notfalls auch einen OB-Kandidaten zu besorgen.
Durchaus mit Zwischentönen versehen war die Frage, was gewesen wäre, wenn jemand Christine Lieberknecht als Bundespräsidentin vorgeschlagen. Wen hätte er dann bloß begrüßen sollen . . . Die Ministerpräsidentin jedenfalls war da. Sie pries den Hering als der Volkspartei angemessen und schwor auf den Wahlkampf ein. Zum 15. Mal wohnte Alt-Ministerpräsident Bernhard Vogel dem Fest bei. Er freute sich, den »Weggefährten« Erich Machleb (94) zu treffen; denn das Versprechen gilt: Solange Machleb kommt, rückt Vogel an. Und der weiß natürlich, was hier in die Rede gehört: »Der ländliche Raum ist das Rückgrat der CDU!«
TA/23.02.2012/Dirk Lorenz-Bauer
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20.02.2012
20. Politischer Aschermittwoch ist ausverkauft
Die Jubiläumsausgabe des Politischen Aschermittwochs ist ausverkauft. Alle 500 Karten für die 20. Auflage des traditionellen Heringsessens sind vergriffen. Die Aschermittwochveranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Bad Sulzaer Conference Center an der Therme.
Freuen kann sich dabei jeder auf die Reden des Vorsitzenden der CDU Fraktion im Thüringer Landtag Mike Mohring, der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht sowie des Ehrenvorsitzenden der CDU Thüringen und Ministerpräsidenten a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, welcher bereits zum 15. Mal dabei ist. Bei zünftiger Musik durch das Orchester der Vereinsbrauerei Apolda e.V. wird man auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste aus dem gesamten Freistaat und darüber hinaus sowie Prominenz aus Politik und Wirtschaft begrüßen dürfen.
Den Besuchern des traditionellen Heringsessens am kommenden Mittwoch wird empfohlen, die kostenlosen und ausgeschilderten Parkplätze am Gradierwerk und am Schwimmbad in Bad Sulza zu nutzen.
Interessierte haben nur noch eine kleine Chance auf Restkarten, sofern Vorbestellungen nicht abgeholt werden. In jedem Fall ist eine telefonische Nachfrage in der CDU-Kreisgeschäftsstelle unter 03644-558735 erwünscht.
01.02.2012
CDU Thüringen pilgert nach Königsberg
4. Pilgerreise geht nach Russland
Alle 2 Jahre begibt sich die CDU Thüringen gemeinsam mit ihren Mitgliedern auf eine Pilgerreise. Diese sind fester Bestandteil der Kampagne "kuemmern.de". Immer um das Palmsonntagswochenende werden Wallfahrtsorte, historische Ruhestätten, Kirchen, Dom und Städte besichtigt, Gottesdienste besucht und in einem Gesprächsforum Grundsatzfragen zu dem, was uns Christdemokraten verbindet, besprochen.
Die 4. Pilgerreise findet vom 30.03. bis 03.04.2012 statt. Ziel ist die alte ostpreußische Metropole Königsberg. Das heutige Kaliningrad, im gleichnamigen russischen Oblast zwischen den EU-Mitgliedern Polen und Litauen gelegen, zieht seit 1990/91 wieder zahlreiche Menschen an. Sie suchen dort nach Spuren deutscher Geschichte im Osten Europas und zugleich die Begegnung mit einer modernen Großstadt, deren Einwohner mit diesen deutschen Wurzeln wieder unbefangener umgeht.
Während der 4. Pilgerreise will sich die CDU in dieses Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Ost und West hineinbegeben und die geistigen und kulturellen Impulse aufnehmen, die sich aus Lage und Geschichte ergeben.
Neben einer Stadtrundfahrt durch Königsberg, wird die Pilgergruppe am Internationalen Soldatenfriedhof einen Kranz niederlegen und an einem deutschsprachigen Gottesdienst in der katholischen Kirche zur Heiligen Familie teilnehmen. Ein Gesprächsforum im Deutsch-Russischen Haus und die Besichtigung des Königsberger Doms mit Orgelkonzert sind ebenfalls geplant. Auf dem Rückweg werden die Thüringer einen kurzen Halt in der Hafenstadt Danzig machen.
Anmelden können Sie sich bis zum 24.02.2012 in den Kreisgeschäftsstellen in Apolda, Markt 3a, 03644/558735, cdu.weimarerland@arcor.de oder Saalfeld-Rudolstadt, Obere Straße 17, 03671/529584, info@cdu-saalfeld-rudolstadt.de.
20.01.2012
CDU Bad Sulza nominiert einstimmig Johannes Hertwig
Ganz im Zeichen der bevorstehenden Bürgermeisterwahlen am 22. April 2012 standen diese Woche mehrere Nominierungsveranstaltungen der CDU im Weimarer Land.
So kamen am Donnerstag, 19. Januar 2012, die CDU Mitglieder der Kur- und Weinstadt Bad Sulza zusammen um über ihren Bürgermeisterkandidaten abzustimmen. Dabei wurde im Beisein des Kreisvorsitzenden und Vorsitzenden der CDU Fraktion im Thüringer Landtag, Mike Mohring, der bisherige Amtsinhaber und dienstälteste Bürgermeister Thüringens Johannes Hertwig einstimmig nominiert.
„Die Bad Sulzaer Bürger sehen jeden Tag was passiert ist und was geschaffen wurde und die Stadt braucht weiterhin jemanden der mit der Geschichte und den Wurzeln Bad Sulzas vertraut ist,“ erklärte Hertwig seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur und sagte abschließend: „Boxer war ich nie, aber Kämpfer will ich bleiben!“.
18.01.2012
Sören Rost als Bürgermeisterkandidat nominert
Mit einer großen Mehrheit von 96,4 Prozent haben die Apoldaer CDU Mitglieder am Dienstag, 17. Januar 2012, ihren Ortsvorsitzenden, Sören Rost, als Bürgermeisterkandidaten für die am 22. April stattfindenden Wahlen in Apolda nominiert.
Der 38jährige Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Apolda mbH und gelernte Bankkaufmann sprach in seiner Bewerbungsrede von „der wichtigen Weichenstellung für die nächsten Jahrzehnte“, welche der Stadt nunmehr bevorsteht. Sören Rost bekannte sich auch zur Landesgartenschau machte jedoch deutlich, dass „es jetzt wichtig ist um Inhalte der eigentlichen Landesgartenschau“ gehen muss.